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Jugendtreff

Als am 25.01.2018 der Jugendtreff eingeweiht wurde, war ungewiss, wie er sich entwickeln würde. Ungestellte Fragen und Spekulationen hingen in der Luft. Wieder am 25. vierundzwanzig Monate später feierten wir unseren zweiten Geburtstag als Tag der offenen Tür. Insgesamt 42 Personen waren unserer Einladung gefolgt. Bürgermeister Herr Peuker eröffnete die Feier. In seiner Ansprache beantwortete er einige dieser „ungestellten Fragen“. In seinem Resümee fasste er zusammen, der Jugendtreff atmet und lebt und habe sich zu einer festen Größe mit positivem Erscheinungsbild in Großschönau entwickelt.
Viele unserer Gäste kamen nicht mit leeren Händen, einige der Gaben waren relativ werthaltig. Was uns die Geschenke so ungemein teuer erscheinen lässt, ist nicht der eigentliche materielle, sondern der im Verborgenen liegende ideelle Wert, welchen wir als ein Synonym für Freundschaft und Zuneigung werten.
zum 2. Geburtstag gabs viele liebevoll gestaltete Präsente
Bürgermeister Frank Peuker eröffnet unsere kleine Feier
Großschönauer Vereine gratulieren
Für das folgende Kulturprogramm hatten die Jugendlichen den ganzen Januar lang fleißig geprobt. Einen feurigen Tango tanzten Laura und Emma; Sophie Schäfer und Tom hingegen einen Disco- Fox. Emma jonglierte mit vier Bällen, und Dawid trug drei Lieder zur Gitarre vor. Ein im Jugendtreff geschriebenes Gedicht wurde von Sophie Elkner rezitiert. Emma präsentierte vor der Tür eine beeindruckende Feuershow.

Nach der „Arbeit“ wurde das Buffet eröffnet. Wir hatten weder Zeit noch Mühen gescheut. Laura und Sophie S. hatten im Akkord Kuchen gebacken; Emma steuerte ein Blech Pflaumenkuchen bei. Das eigentliche kalte Buffet besorgten Anke, Leonie, Jay-Cee, Tom und ich.
Tango mit Laura und Emma
Sophie und Tom beim Disco-Fox
Emmas Feuershow

Was machen wir sonst noch?

Einen Lehrfilm mit dem Thema „Mobbing“ werteten wir drei Tage später aus. Mentorin dieser Präventionsmaßnahme war Frau Herrmann von der Polizeidienststelle Zittau. Es handelte sich um eine Geschichte, wie sie jedem unserer Jugendlichen passieren kann.

Klara kommt in eine andere Stadt und wird von ihren Mitschülern nicht angenommen. Als sie ihr Smartphone mit pikanten Details versehentlich liegen lässt, gerät es in böswillige Hände. Ätzende Profile werden erstellt und beleidigende Bilder in der Klasse ausgelegt. Die Eltern sind mit der Situation überfordert und der Lehrkörper bemerkt von all dem nichts?! Die Schikanen ufern aus. Nur ein Mitschüler hilft Klara, ansonsten steht sie allein und im Regen. Eine Katastrophe bahnt sich an.

In der Auswertung diskutierten wir alle relevanten Strafbestände und analysierten die verschiedenen Charaktere und Verhaltensweisen.

Der GFC hatte den Jugendtreff zum diesjährigen Jugendfasching am 31.01.20 eingeladen. Ausgestattet mit zehn Freikarten machten wir in den Abendstunden auf dem Hutberg unsere Aufwartung. Dort erlebten wir einige amüsante Stunden und vereinbarten darüber hinaus eine engere Zusammenarbeit.



Ulf Bach
Präventionsnachmittag mit Frau Herrmann von der Polizeidienststelle Zittau
Gegenbesuch beim GFC
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